Archiv der Kategorie: Geistlicher Impuls

Der Herr, der uns den Weg zum Leben weist, sei mit euch!

Ferienzeit Urlaubszeit! Von uns allen herbeigesehnt! Von vielen schon lange geplant und organisiert! 

Es ist eine Zeit, die die meisten Menschen bewusst und ganz aktiv angehen mit einer klarenZielvorstellung: 

Achtsam sein für sich selbst, die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche. Achtsam sein für Menschen in der nächsten Umgebung in der Ferne, achtsam sein für Natur und Umwelt, die Schöpfung neu entdecken.

Achtsam sein vielleicht auch für Gott, sich öffnen und bereithalten für ihn und ihn vielleicht neu entdecken.

So kann der Urlaub gelingen!

Herzlich willkommen auf Ihrer Ferieninsel Gran Canaria! Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern erholsame Urlaubstage und viele fröhliche Begegnungen! 

Herzlichst ihr Pfarrer Axel Werner

Geistliches Wort des Pfarrers 

Liebe Freunde unserer Gemeinde, 
mit dem Palmsonntag treten wir gemeinsam mit Christus in die heilige Woche ein. 
Viele Menschen stehen heute noch jubelnd auf der Straße und rufen voller Freude: „Hosianna dem Sohne Davids!“ 
In wenigen Tagen wird sich dieser Jubel in Hass und Ablehnung verwandeln und die Menschen werden schreien: „Ans Kreuz mit ihm!“
Wir wollen Jesus auf dem Weg, im Wechselbad der Gefühle, begleiten, voller Dankbarkeit für seine bedingungslose Hingabe am Kreuz und voller Staunen über das leere Grab am Ostermorgen. 
Ich lade Sie herzlich ein zur Mitfeier der Gottesdienste in der heiligen Woche und freue mich auf unsere Begegnung! 
Mit herzlichen Grüßen! 
Ihr Pfarrer Axel Werner

Geistlicher Impuls für die Fastenzeit

Liebe Schwestern und Brüder, 
wir haben die österliche Bußzeit begonnen. Sie soll der Besinnung und der Vorbereitung auf Ostern, dem größten Fest unseres Glaubens, dienen. Wir bereiten uns in einer unfriedlichen Zeit auf Ostern vor! 
Die Fastenzeit kennzeichnet ein eindringlicher Ruf zur Umkehr und zum Frieden, dem inneren und äußeren Frieden! 
Ihn hören wir vor dem Evangelium: so spricht der Herr: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe!“
Unser Gott ist langmütig und seine Barmherzigkeit ermöglicht uns immer wieder einen Neuanfang! 
Lassen wir uns von ihm in dieser Fastenzeit anschauen, um aus der Erfahrung seiner Gegenwart die Kraft zu einer Lebenskorrektur zu schöpfen! 
Das wünscht sich! Ihr Pfarrer Axel Werner

Geistliches Wort zu Ostern

Über das österliche Triduum – Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag – hat der heilige Augustinus geschrieben: „Beachte also wohl jene drei hochheiligen Tage der Kreuzigung, des Grabes und der Auferstehung. Was von diesen drei Geheimnissen das Kreuz bedeutet, das erfüllen wir in diesem Leben; was aber das Grab und die Auferstehung bedeutet, das vollzieht sich in Glaube und in Hoffnung“ (Epist. 55,24).

In diesem Jahr, das hinter uns liegt, haben wir wie niemals zuvor die Erfahrung gemacht, was der Karfreitag und das Begräbnis symbolisieren: nämlich das Geheimnis des Kreuzes. Gerade deshalb und damit wir nicht den Mut verlieren, brauchen wir in diesem Jahr mehr denn je das, was wir im Glauben und in der Hoffnung festhalten, nämlich die Auferstehung. Lassen wir uns also ganz auf den lebensspendenden Atem der Auferstehung Christi ein.

Am Anfang der Osternacht steht der Ritus des Anzündens der Osterkerze. Aus dem lebendigen Feuer zündet der Zelebrant die große Kerze an; aus ihr zünden die ihm nahestehenden Gläubigen ihre Kerzen an; dann alle anderen, jeder von seinem Nachbarn. Es ist ein Symbol für das, was mit der Hoffnung geschehen soll. Wir sollen das Licht der Hoffnung aus der Auferstehung Christi entzünden oder neu entfachen, um es dann an diejenigen weiterzugeben, die uns in der Familie und im Leben nahestehen.

Kehren wir zurück zum österlichen Triduum: Bei seiner Auferstehung kehrte Jesus nicht in sein früheres Leben zurück wie Lazarus, sondern in ein besseres Leben, frei von allen Lasten. Hoffen wir, dass es auch für uns so sein wird. Hoffen wir, dass die Welt – wie es uns Papst Franziskus immer wieder sagt – aus dem Grab, in dem uns die Pandemie ein Jahr lang eingesperrt hat, besser herauskommt, als sie hineingegangen ist.

Ihnen und Euch allen ein gesegnetes Osterfest!

Ihr/Euer  Pfarrer Axel Werner

Geistliches Wort

Heute beginnen wir die Feier der heiligen Woche. Es ist der Höhepunkt des Kirchenjahres, den wir Christen begehen. Zugleich schauen wir auf ein Jahr in der Corona Pandemie zurück. Vieles ist anders geworden, wohl auch für manchen von uns die Art und Weise, wie wir glauben, wie wir unseren Glauben leben, wie wir unser Leben mit dem Glauben verbinden. 
Genau darum geht es in der heiligen Woche, die mit dem Palmsonntag beginnt. Wir beginnen einen Weg, den wir mit Jesus gehen und wir versuchen dabei, unseren eigenen Weg mit ihm in Berührung zu bringen. 
Dazu braucht es Zeit, um einzutauchen in sein Geheimnis, um zu verstehen, wie er ist und was er mir bedeuten kann.Und es kann mühselig werden, anstrengend und manchmal auch zu viel. Es scheint aber keinen anderen Weg zu geben, wenn wir das Geheimnis heranrücken wollen, dass wir Gott nennen und das auch immer das Geheimnis von mir selbst, ja das Geheimnis des Lebens überhaupt meint. Herzlich lade ich Sie zur Mitfeier der Gottesdienste in der heiligen Woche ein! Es grüßt sie herzlich! 
Ihr Pfarrer Axel Werner

Geistliches Wort

Der Herr, der uns zur Umkehr und Buße ruft, sei mit uns allen. 
Mit dem Aschermittwoch beginnt die österliche Bußzeit. Schon diese Bezeichnung erschliesst den Sinn und das Ziel der 40 tägigen Fastenzeit: Besinnung und Vorbereitung auf Ostern als das größte Fest unseres Glaubens. Das Kreuz auf der Stirn mit der Asche, die aus im Osterfeuer verbrannten Palmzweigen des Vorjahres gewonnen wurde, erinnert uns an die Vergänglichkeit unserer Existenz: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“. Dieses Zeichen fordert uns aber auch auf, den Weg der Umkehr anzutreten, uns von Gott anschauen zu lassen, in der Begegnung mit ihm, seine liebende Nähe von Neuem zu erfahren. „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“. Erst dann, wenn wir uns auf Gott und seine Kraft verlassen, spüren wir, dass unser Leben einer Kurskorrektur bedarf. Einer Abwendung vom Bösen und einer Entschiedenheit für das Gute! 
Viel Segen für die Fastenzeit wünsche ich Ihnen! 
Ihr Pfarrer Axel Werner

Neues Geistliches Wort

Das Christentum ist eine Religion des Wortes Gottes. Allerdings nicht nur eines geschriebenen oder gesprochenen, sondern des fleischgewordenen und lebendigen Wortes. In Jesus Christus ist das ganze Wort Gottes gegenwärtig. In Jesus findet auch die Mittlerschafft zwischen Gott und den Menschen ihre Erfüllung. Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, er ist nicht nur ein beliebiger Mittler zwischen Gott und den Menschen, sondern er ist der Mittler des neuen und ewigen Bundes. Jesus schenkt uns das Heil nicht nur, er hat uns in seiner frohen Botschaft auch Hinweise gegeben, wie wir an diesem Heil mitwirken können. Haben wir Mut, dem Wort Gottes in unserem Leben Raum zu geben, und es auch als konkrete Hilfe zur Alltagsbewältigung zu betrachten. Wenn wir uns bei der Bewältigung unseres Alltags unsicher sind, ob etwas dem Willen Gottes entspricht oder nicht, können uns zwei Fragen weiterhelfen.Was dient dem Leben? Und was würde Jesus in dieser Situation tun? Wer diese Fragen ernsthaft erwägt, ist auf dem richtigen Weg.Herzliche und sonnige Grüße aus Gran Canaria! Ihr Pfarrer Axel Werner

Geistliches Wort

Weihnachten hat das Weltklima nachhaltig beeinflusst und verändert. Gerade dieses menschliche und göttliche Klima muss uns auch wichtig sein und für dieses Klima müssen wir uns auch einsetzen: Christmas for future! Weihnachten, Jesus Christus für unsere Zukunft! Schauen wir das Kind in der Krippe an! In der Anbetung und in der Begegnung mit dem Kind werden wir von einer unbegreiflichen Liebe beschenkt, die ein neues Klima unter uns Menschen schafft. Schenken wir diese Liebe weiter, dann verändert sich wiederum etwas, es entsteht ein neues Klima des Miteinander und des füreinander. Weihnachten beeinflusst das Weltklima, das niemand mehr aufhalten kann. Wer die Botschaft von Weihnachten in sein Herz lässt, der verändert mit seinem Leben, mit seiner Güte, mit seiner Menschenfreundlichkeit, mit seiner Barmherzigkeit und Freude nicht nur sich selbst, sondern auch seine Umwelt und es entsteht ein lebensnotwendiges Klima, ein Klima der Liebe, der Menschlichkeit und des Friedens. 
Nur so bringen wir Weihnachten in die Welt und nur so kann sich die Botschaft von Weihnachten Jahr für Jahr verbreiten, denn es ist die wichtigste Botschaft an unsere Welt heute. Ohne diese Liebe, ohne diese Mitmenschlichkeit und ohne diesen Frieden ist unsere Welt gefährdeter denn je. Tragen wir diese Botschaft von der Liebe und des Friedens heute, morgen und an allen Tagen zu den Menschen, denn nur in diesem Klima können wir in Frieden und Freude miteinander leben. Frohe und gnadenreiche Weihnachten!Ihr Pfarrer Axel Werner 

Advent- Zeit des Nachdenkens und des Neuanfangs!

Wollen wir wirklich zu unserer Normalität von vor dem Corona Virus zurück ? Jeder einzelne muss den eigenen Lebensstil überprüfen: Konsum, Reisen , Urlaub , Vergnügen- ist mein Handeln verträglich für meine Umwelt oder lebe ich auf Kosten anderer und zukünftiger Generationen ? 
Wie oft denken wir: Das habe ich mir verdient, das gönne ich mir! 
Dabei wird vergessen, dass wir uns leider viele Dinge leisten können , die dem Planeten und zukünftigen Generationen gar nicht gut tun. 
Machen wir in diesem Advent den Anfang mit einem neuen Denken: Fragen wir uns: Machen mich Dinge wirklich glücklich, von denen ich eigentlich weiß , dass sie schädlich sind oder Ungerechtigkeit fördern ? Was macht wirklich glücklich , was brauche ich wirklich ? Da haben wir in der Corona Zeit einiges gelernt, ja lernen müssen. 
Es müssen Weichen neu gestellt werden! Im Advent wird erneut klar, dass die Gesellschaft viel zu lernen hat: Solidarität, Rücksicht nehmen, Abstand halten, gegen die hoppla, jetzt komm ich Mentalität, die uns doch allen so auf die Nerven geht. Der Advent bietet uns die Gelegenheit zu lernen, dass es auch anders geht. Die Ansteckungsgefahr zwingt uns, auf die anderen zu schauen und an andere zu denken. Wir hätten längst mehr tun sollen und müssen es in Zukunft auch unter normalen Bedingungen tun. Nicht nur: Ich, sondern immer: Ich und die anderen! Gerechtigkeit ist ein wichtiges Thema im Advent! Auch da ist in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kirche und bei jedem Einzelnen von uns noch viel Luft nach oben! Eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen ! 
Ihr Pfarrer Axel Werner

Tagesandacht zum 4.5.2020 (51. Tag der Ausgangssperre)

pastedGraphic.png

Christus ist vom Tod erstanden; er stirbt nicht mehr.

Gebrochen ist die Macht des Todes. Halleluja.

Liebe FreundInnen des Lichtblicks,

vor drei Wochen durften wir Ostern feiern. Inzwischen ist auch, wegen der Krise, bei vielen die Festfreude verblasst. Die Tage sind geprägt von der Sorge um die Zukunft. Die Kirche möchte in ihrer Liturgie die festliche Freude wachhalten. 50 Tage hindurch wollen wir feiern! Wir sollten unser Herz weit machen und so viel österliche Freude nach draußen tragen, gerade in der Krise ist dies ein besonderes Zeichen.

 Heute beschäftigen wir uns mit einer entscheidenden Frage für die frühe Kirche: Ist Gottes Sohn Mensch geworden nur für die verlorenen Schafe des Hauses Israel? Der Geist Gottes selbst gibt die Antwort. Er führt Petrus, den ersten der Apostel, zu den Heiden, denn auch für sie ist Jesus gestorben. Auch für sie: das heißt: auch für uns! 

Herzliche Einladung zum heutigen Lichtblick, möge dieser Tag uns viel Segen schenken!

Lassen wir uns durch Franz Schubert zum heutigen Lichtblick einladen:

Die Lesung beschreibt einen entscheiden Zeitpunkt der Geschichte des Christentums. Um die Lesung besser zu verstehen, lesen wir als Vorbereitung den folgenden Text:

In Apg 10-11 steht die ausführlichste Bekehrungsgeschichte des ganzen Neuen Testaments. Die Ausführlichkeit hat ihren Grund: es handelt sich um die Aufnahme des ersten Heiden (griechisch-römische Umwelt) in die Kirche und damit um die offizielle Eröffnung der Heidenmission. Bis jetzt hat sich die Predigt der Apostel nur an Juden gerichtet; der Schritt in die Welt des Heidentums war schwieriger, als wir uns heute vorstellen können. Die Macht der jüdischen Überlieferung und auch der Vorurteile gegenüber den Nichtjuden war so stark, dass Gott selbst eingreifen musste. Lukas legt Wert darauf, festzustellen, dass dieser Schritt nicht etwa von Paulus getan wurde, sondern von Petrus, und dass er von der Gemeinde in Jerusalem wenigstens nachträglich gebilligt wurde. „Gott hat also auch den Heiden die Umkehr zum Leben geschenkt“ (11,18); denn „in jedem Volk ist der bei Gott willkommen, der ihn fürchtet und tut, was recht ist“ (10,35). – Diese Botschaft ist heute auf neue Weise aktuell. 

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

erfuhren die Apostel und die Brüder in Judäa, dass auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten.

Als nun Petrus nach Jerusalem hinaufkam, hielten ihm die gläubig gewordenen Juden vor:

Du hast das Haus von Unbeschnittenen betreten und hast mit ihnen gegessen.

Da begann Petrus, ihnen der Reihe nach zu berichten:

Ich war in der Stadt Joppe und betete; da hatte ich in einer Verzückung eine Vision: Eine Schale, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde, senkte sich aus dem Himmel bis zu mir herab.

Als ich genauer hinschaute, sah ich darin die Vierfüßler der Erde, die wilden Tiere, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels.

Ich hörte auch eine Stimme, die zu mir sagte: Steh auf, Petrus, schlachte, und iss!

Ich antwortete: Niemals, Herr! Noch nie ist etwas Unheiliges oder Unreines in meinen Mund gekommen.

Doch zum zweiten Mal kam eine Stimme vom Himmel; sie sagte: Was Gott für rein erklärt hat, nenne du nicht unrein!

Das geschah dreimal, dann wurde alles wieder in den Himmel hinaufgezogen.

Da standen auf einmal drei Männer vor dem Haus, in dem ich wohnte; sie waren aus Cäsarea zu mir geschickt worden.

Der Geist aber sagte mir, ich solle ohne Bedenken mit ihnen gehen. Auch diese sechs Brüder zogen mit mir, und wir kamen in das Haus jenes Mannes.

Er erzählte uns, wie er in seinem Haus den Engel stehen sah, der zu ihm sagte: Schick jemand nach Joppe, und lass Simon, der Petrus genannt wird, holen.

Er wird dir Worte sagen, durch die du mit deinem ganzen Haus gerettet werden wirst.

Während ich redete, kam der Heilige Geist auf sie herab, wie am Anfang auf uns.

Da erinnerte ich mich an das Wort des Herrn: Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden.

Wenn nun Gott ihnen, nachdem sie zum Glauben an Jesus Christus, den Herrn, gekommen sind, die gleiche Gabe verliehen hat wie uns: wer bin ich, dass ich Gott hindern könnte?

Als sie das hörten, beruhigten sie sich, priesen Gott und sagten: Gott hat also auch den Heiden die Umkehr zum Leben geschenkt.

Bitten wir um Frieden in dieser herausfordernden Zeit


Schon das Volk Israel hatte Sehnsucht, seinem Gott zu begegnen. Auch wir Christen warten auf die Öffnung der Kirchen und unsere Gottesdienste:
          Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,

so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.

          Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.

  Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen? – (

          Sende dein Licht und deine Wahrheit,

          damit sie mich leiten;

          sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg

          und zu deiner Wohnung.

          So will ich zum Altar Gottes treten,

          zum Gott meiner Freude.

          Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,

          Gott, mein Gott.

R Meine Seele dürstet nach Gott,

          nach dem lebendigen Gott

Gott, wir bitten Dich: Schau auf unser Leben:

Herr Jesus Christus, bleibe bei uns als das Licht in unserer Finsternisals die Macht in unserer Ohnmachtals das Leben in unserem Todals der Trost in unserem Leidals die Kraft in unseren Versuchungenals das Erbarmen in unserer Friedlosigkeitals die Hoffnung in unserem Sterben als das Leben unseres Lebens.

Vater Unser im Himmel,

geheiligt werde Dein Name,

Dein Reich komme,

Dein Wille geschehe,

wie Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld.

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn Dein ist das Reich

Und die Kraft und die Herrlichkeit,

in Ewigkeit. Amen

Segnen heißt: Gutes zusagen!

„Es segne uns in dieser Osterzeit, auf die Fürsprache der Seligen Jungfrau Maria, der allmächtige Gott,

der Vater und der Sohn und der Heilige Geist!“

Allen wünsche ich weiterhin eine gesegnete Osterzeit bis zum Pfingstfest!

Ihr/Euer Pfarrer Axel Werner, Gran Canaria

axwernerde@yahoo.de oder Mobil +34 608 001 663

Es wäre schön, wenn wir alle im Monat Mai den täglichen Lichtblick mit dem Gebet des „Ave Maria“ beenden würden:

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade.
Der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns 
Sünder
jetzt und in der Stunde unseres 
Todes.
Amen.

George Bizet „Ave Maria“ singt Tatiana Rubinskaya